Wie Impol mit „Crash-Profilen“ die Sicherheit in Fahrzeugen der Marken BMW, Daimler, Volkswagen und anderen erhöht

Wie Impol mit „Crash-Profilen“ die Sicherheit in Fahrzeugen der Marken BMW, Daimler, Volkswagen und anderen erhöht
Wie Impol mit „Crash-Profilen“ die Sicherheit in Fahrzeugen der Marken BMW, Daimler, Volkswagen und anderen erhöht
  24.03.2020  |  05:00
Čas branja: 3 min

Impol, der zu den größten Herstellern von Aluminiumschmiedestangen für die Automobilindustrie in Europa zählt, setzt auch auf die Entwicklung neuer Produkte. In den letzten Jahren erhöhte Impol stets den Produktionsanteil für die Automobilindustrie. Der Konzern zählt jedoch die Entwicklung von sog. Crash-Profilen, die die Sicherheit des Fahrers und der Beifahrer bei Unfällen und Kollisionen verbessert, zu den größten Errungenschaften.

„Wie der Name schon andeutet, liegt der Hauptzweck des Crash-Profils in der Absorbierung der Energie bei der Kollision des Fahrzeuges. Deshalb befindet es sich am häufigsten zwischen der Karosserie und der Verbindungswand des Fahrzeuges, an der die Stoßstange montiert ist. In der letzten Zeit werden Crash-Profile jedoch zunehmend für andere Karosserieteile und Fahrzeugbaugruppen verwendet, beispielsweise für Batteriegehäuse in Elektrofahrzeugen“, sagt Dr. Matej Steinacher, Entwicklungsdirektor für Stanzprodukte bei Impol, der in den letzten Jahren zusammen mit Kollegen intensiv an der Entwicklung von Crash-Profilen gearbeitet hat.

Auf die Frage nach den Besonderheiten bei der Herstellung von Crash-Profilen antwortet Steinacher, dass der Hersteller den gesamten Herstellungsprozess von der Planung der chemischen Zusammensetzung über das Gießen, das Homogenisierungsglühen, die Extrusion bis hin zur Kühlung nach der Extrusion und der Wärmebehandlung beherrschen muss. Dies ist auch deswegen wichtig, weil Crash-Profile ein Höchstmaß an Sicherheit erfordern. „Crash-Profile sind täglich unterschiedlichen Umgebungen ausgesetzt, daher müssen sie während der gesamten „Lebensdauer“ des Fahrzeuges stabile Eigenschaften aufweisen“, so unser Gesprächspartner. Crash-Profile werden außerdem strengen Qualitätsprüfungen unterzogen, die bei Impol und vielen anderen Institutionen im In- und Ausland durchgeführt werden. „Erforderlich sind mechanische Tests, thermische Langzeitstabilitätstests, Biegetests, verschiedene Crashtests, Korrosionstests, Verbindungstests, Oberflächeneignungstests usw.“, zählt unser Gesprächspartner auf.

Dr. Matej Steinacher erklärt zum Schluss, dass sich die Investition in die Entwicklung von Crash-Profilen für Impol bereits gelohnt hat, da man sich damit neue mehrjährige Projekte mit führenden europäischen Fahrzeugherstellern wie BMW, Daimler und Volkswagen gesichert hat.

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