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Sehr geehrte Leserinnen und Leser, wir wünschen Ihnen ein glückliches und erfolgreiches Neues Jahr.

In Slowenien sagt man oft, wenn es Deutschland gutgeht, dann geht es auch den Ländern gut, die nach Deutschland exportieren. Gleiches gilt auch für unsere Kunden, für die Deutschland der Hauptexportmarkt in der Europäischen Union darstellt. Slowenien exportiert ca. 20 Prozent seiner Produktion nach Deutschland. Nähere Angaben dazu wurden in dem Leitartikel der letzten deutschen Edition von „Slowenien lädt ein" veröffentlicht, die dem Handelsblatt beigelegt wird.

Wir schreiben auch darüber, wie slowenische Unternehmen die deutsche Automobilindustrie erobert haben. Heute gibt in Europa in diesem Bereich fast keinen Hersteller, der nicht mit mindestens einem slowenischen Unternehmen kooperiert. In dem zweiten Beitrag haben wir die Eindrücke dieser Unternehmen zusammengefasst und sie gefragt, mit welchen Innovationen sie es geschafft haben, ihre Auftraggeber zu überzeugen. Gesprochen haben wir mit dem Unternehmen Akrapovič, einem Hersteller von Auspuffsystemen, mit dem Unternehmen TPV, das im Juni mit BMW einen der größten Aufträge der slowenischen Automobilindustrie abgeschlossen hat, sowie mit noch zwei anderen erfolgreichen Unternehmen, Polycom und Magneti Ljubljana.  

Auf dem deutschen Markt sind auch slowenische Gießereien erfolgreich, die ein jährliches Exportwachstum von zehn Prozent verzeichnen. Deutschland stellt für sie zwei Drittel des gesamten Exports dar. Livar hat voriges Jahr neue Partnerschaften mit den Unternehmen John Deere, Getriebebau Nord und Schabmüller geschlossen. Der Hauptvorteil von slowenischen Gießereien ist, dass sie sich den Marktverhältnissen sehr schnell anpassen können. Die letztjährige Produktion von 200.000 Tonnen soll in diesem Jahr noch vergrößert werden. Mehr über die Pläne von Livar und von anderen Unternehmen können Sie unter diesem Link lesen.

In dem letzten Beitrag stellen wir noch eine Auswahl von innovativen slowenischen Unternehmen vor. Cinkarna Celje arbeitet erfolgreich mit den deutschen Lack- und Farbherstellern zusammen, der Hersteller von Prestigetüren, das Unternehmen Pirnar, wurde schon mit mehreren Deutschen Designpreisen ausgezeichnet, das Slowenische Institut für Qualität und Metrologie setzt sich unter anderem im Bereich der Entwicklung von Elektro- und Hybridfahrzeugen durch und das Unternehmen Lotrič Meroslovje stellt auf dem deutschen Markt sein intelligentes System Exactum vor. Lip Bled ist auf dem deutschen Markt seit mehr als 40 Jahren anwesend und für dieses Jahr ist die ganz spezielle Multifunktionstür Alfa vorgesehen. Auf jeden Fall lesenswert.

Mit den besten Wünschen, Monika

Slowenien und Deutschland – zwei gute Partnerländer

Deutschland ist mit einem Warenaustausch von mehr als 11 Milliarden Euro, 500 slowenischen Unternehmen in deutschem Besitz und mit Investitionen in Höhe von 1,8 Milliarden Euro der wichtigste Wirtschaftspartner Sloweniens. Dabei ist auch Slowenien ein wichtiger Exportpartner Deutschlands, denn die slowenischen Unternehmen sind mit ihren hochwertigen Produkten und Dienstleistungen ein unentbehrliches Glied für die deutschen Unternehmen.

In jedem Stahlross verbirgt sich mindestens ein kleines Teil aus Slowenien

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